Sie sind hier: Presse - Bericht
Gesangverein Concordia von 1859 Ronnenberg
Singt zum Fasching der Thomas Morus Kirche am 18. Februar 2006 im Gemeinschftshaus

Ausschnitte vom 20. Februar 2006 aus:
Videoausschnitt von dem Konzert im bunten Herbstt
Die gesammte Zeitungsseite als PDF-File herunterladen

Christen feiern Fasching für guten Zweck

RONNENBERG
Fasching und zauberhafte Märchenwelt: Beim Faschingsvergnügen der katholischen Kirchengemeinde Ronnenberg im Gemeinschaftshaus haben die Gäste beides miteinander verbunden. Als Motto hatten die Organisatoren nämlich diesmal ein buchstäblich märchenhaftes ausgegeben. Passend dazu waren die rund 250 Feiernden orientalisch mit Turban und Pumphosen gekleidet oder hatten sich mit Mütze und falschem Bart als einer der sieben Zwerge kostümiert. Zum 28. Mal stand das Vergnügen im Zeichen des guten Zwecks: Der Erlös wird wieder Kinder-Hilfsprojekten in der Dritten Welt zur Verfügung gestellt. Dafür sorgt auch dieses Mal der rund siebenköpfige Aktivkreis Eine Welt der katholischen Kirchengemeinde. 2005 wurden auf diese Weise gleich drei Projekte in Brasilien, Thailand und Bolivien unterstützt. Insgesamt brachten die Ronnenberger 2111 Euro für Initiativen zum Schutz von Straßenkindern und gegen Kinderprostitution auf. Bislang flossen rund 50 000 Euro für bedürftige Kinder in unterentwickelten Ländern. Der bei dem Faschingsvergnügen eingenommene Spendenbetrag stammt übrigens nicht aus dem klassischen Speisen- und Getränkeverkauf. Die Gäste schätzen vielmehr den Wert dessen, was sie verzehrt und getrunken haben. da

Tausendundeine Nacht (großes Bild, von links):
Sabine Bäuning, Ingeborg Mersch, Hermann-Josef Mersch, Marianne Pütz und Detlef Nietsch
haben sich farbenfroh kostümiert.

Fleischhauer (2)





Ausschnitte aus: 23. Feb. 2006
Nach oben an den Anfang dieser Seite
Videoausschnitt von dem Konzert im bunten Herbstt
Die gesammte Zeitungsseite als PDF-File herunterladen

Da sin mer dabei: Kölsche Concorden lassen Saal beben
„Fremdsprachliches“ beim Faschingsball der katholischen Kirche


Ali Baba führt seine Sänger durch das stimmungsvolle Programm.

RONNENBERG
Am Sonnabend war der Männergesangverein Concordia Ronnenberg zum großen Faschingsball der katholischen Kirche im Gemeinschaftshaus von Ronnenberg eingeladen – nicht nur zum Feiern, sondern auch zum Singen. „Da machen wir mit, da bringen wir den Saal zum Toben“, war das angesagte Ziel, und dafür wurde fleißig geübt. Der Vereinsvorsitzende Bernd Zander und Chorleiter Detlef Nietsch hatten die richtige Idee: Eine für die Sänger fremde Sprache musste erlernt werden, und es sollte natürlich vierstimmig sein, gut vorgetragen werden, vor allem zünden – und verkleiden sollten sich die Sänger auch noch. Toll verkleidet führte Ali Baba (der Chorleiter) die Sängerschar in den Saal. Der Auftrittsapplaus war noch recht zaghaft. „Schön war die Zeit“ hatte der Chor als Auftakt für diesen Abend gewählt, „Marmor, Stein und Eisen bricht“ brach die letzten Schranken beim Publikum, die „Roten Lippen“ liebte und kannte jeder im Saal und dann „Die Hände zum Himmel“, da blieb keiner mehr ruhig auf seinem Stuhl sitzen. Dann kam endlich das „fremdländische“, schwierige Lied als Zugabe. „Da sin mer dabei, das ist prima, viva Concordia“ erklang in Ronnenberg die leicht angepasste kölsche Karnevalshymne. Das Ziel war erreicht, der Saal tobte. Sicherlich wird man in Ronnenberg noch lange von den kölschen Concorden reden.