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Heute ist der


Elisa Kind der Woche
Euphonia Hüpede und Condordia Gestorf
Konzert in beiden Orten

20.10.09 JHV Gestorf

Ausschnitte vom 9. Oktober 2009
Videoausschnitt von dem Konzert im bunten Herbstt
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Männerchöre geben Konzert

Hüpede/Gestorf Zu zwei Chorkonzerten lädt die Gemeinschaft der Männerchöre Euphonia Hüpede und Concordia Gestorf ein. Am Sonnabend, 17. Oktober, treten die Sänger in der Gaststätte Schwolow an der Bennigser Straße in Hüpede sowie am Sonntag, 18. Oktober, in der Gaststätte Deutsches Haus an der Calenberger Straße in Gestorf auf. Die Konzerte beginnen jeweils um 17 Uhr.
Mitwirkende sind neben den Chören Euphonia Hüpede und Concordia Gestorf noch Detlef Nietsch und Brigitte Theimer an Klavier und Keyboard, Helmut Oppenborn mit seinem Akkordeon und die Singenden Leinespatzen. Karten für acht Euro sind im Vorverkauf bei Erhard Paul, Bennigser Straße 17, in Hüpede, unter Telefon (0 51 01) 1 26 06 und an der Abendkasse erhältlich.
mll

Ausschnitte vom 11. Oktober 2009
Videoausschnitt von dem Konzert im bunten Herbstt
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Männerchöre geben Konzerte

PATTENSEN. Zu ihren diesjährigen Chorkonzerten laden die Gemeinschaft der Männerchöre Euphonia Hüpede und Concordia Gestorf ein, und das Sonnabend, 17. Oktober, in die „Gaststätte Schwolow“, Bennigser Straße 18 in Hüpede sowie Sonntag, 18. Oktober, in die Gaststätte „Deutsches Haus“, Calenberger Straße 17 in Gestorf.
Beginn der zwei Aufführungen in Hüpede und in Gestorf ist ist jeweils um 17 Uhr. Mitwirkende sind neben der Männerchorgemeinschaft Euphonia Hüpede -Concordia Gestorf mit ihrem Dirigenten Detlef Nietsch, Brigitte Theimer (Klavier und Keyboard), Helmut Oppenborn (Akkordeon) sowie die „Singenden Leinespatzen“. Karten für das Konzert sind im Vorverkauf bei Erhard Paul, Bennigser Straße 17, Hüpede, Telefon 0 51 01/12 60 6 sowie an der Abendkasse zum Preis von acht Euro erhältlich.

Ausschnitte vom 19. Oktober 2009
Videoausschnitt von dem Konzert im bunten Herbstt
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Harmonie der Stimmen trotzt den Personalsorgen
Hunderte von Besuchern bei Konzerten der Chorgemeinschaft

GESTORF/HÜPEDE. Wo man singt, da lass dich nieder – diese Volksweisheit haben die Hüpeder und Gestorfer am Wochenende befolgt. Mehrere Hundert Besucher sind zu den beiden Konzerten der Chorgemeinschaft der Männergesangvereine Euphonia Hüpede und Concordia Gestorf am Sonnabend in die Gaststätte Schwolow in Hüpede und gestern Nachmittag in die Gaststätte Deutsches Haus in Gestorf gekommen.
Vor ihrem Dirigenten Detlef Nietsch zeigten sich die 33 Sänger gut aufgelegt. Klassische Chormusik, Volkslieder, Shantys und Schlager standen auf dem Programm. Der Bogen reichte von „Schäfers Sonntagslied“ über das „Rennsteig-Lied“ bis zum „Hamborger Veermaster“ und „Die kleine Kneipe“. Mitsingen war erlaubt und erwünscht. Dirigent Nietsch forderte das Publikum auch zum Schunkeln auf.
Brigitte Theimer (Klavier) und Helmut Oppenborn (Akkordeon) übernahmen bei einigen Stücken die Begleitung. Weitere Gäste waren fünf Sänger der Karnevalsgesellschaft Die Leinespatzen Hannover, die ihre eigenen musikalischen Farben einbrachten. Der Applaus für alle Künstler war groß.
Ein kleiner Wermutstropfen: Die Chöre leiden immer mehr unter Nachwuchsmangel. shw

Ausschnitte vom 20. Oktober 2009
Videoausschnitt von dem Konzert im bunten Herbstt
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Vom klassischen Chorlied bis zu Shanty und Schlager: Die Sänger der Chorgemeinschaft der Männergesangvereine Euphonia Hüpede und Concordia
Gestorf bei ihrem Konzert in Hüpede.
Schwier

Eine Harmonie der Männerstimmen
Engagierte Sänger geben trotz Personalsorgen Doppelkonzert in Hüpede und Gestorf

VON STEPHAN SCHWIER

HÜPEDE/GESTORF.
„Wo man singt, da lass dich ruhig nieder“ – diese Volksweisheit haben die Hüpeder und Gestorfer am Wochenende befolgt. Mehrere Hundert Besucher waren zu den beiden Konzerten der Chorgemeinschaft der Männergesangvereine Euphonia Hüpede und Concordia Gestorf am Sonnabend in Hüpede und am Sonntag in Gestorf gekommen.
Unter ihrem Dirigenten Detlef Nietsch zeigten sich die 33 Sänger gut aufgelegt. Klassische Chormusik, Volkslieder, Shantys und Schlager standen auf dem Programm. Der Bogen reichte von „Schäfers Sonntagslied“ über das „Rennsteig-Lied“ bis zum „Hamborger Veermaster“ und der „Kleinen Kneipe“. Mitsingen war erlaubt und erwünscht. Dirigent Nietsch forderte das Publikum auch zum Schunkeln auf.
Brigitte Theimer (Klavier) und Helmut Oppenborn (Akkordeon) sorgten für die instrumentale Begleitung. Weitere Gäste waren fünf Sänger der Karnevalsgesellschaft Die Leinespatzen Hannover. Der Applaus für alle Künstler war groß, Bravorufe hallten durch den Saal. Zu Anfang des Konzerts erklang das gesungene Motto der Hüpeder: „Euphonia singt ewig“.
„Wie lange können wir das unserem Publikum noch bieten?“, fragte der Vereinsvorsitzende Erhard Paul. Er sprach damit die personellen Probleme an. Der Chor ist überaltert, Nachwuchs fehlt. Die Gestorfer und Hüpeder erhielten am Wochenende Unterstützung aus Schulenburg. „Ohne diese Hilfe hätten wir die Konzerte kaum bewältigen können“, sagte Paul. Aber er schöpft Hoffnung. Es seien sieben jüngere Männer eingetreten – allerdings als Passive. Aus dieser Gruppe ließen sich vielleicht aktive Sänger gewinnen.
Die Chorgemeinschaft probt dienstags von 20 bis 22 Uhr abwechselnd in Hüpede, Gaststätte Schwolow, Bennigser Straße 18, und in Gestorf.

Ausschnitte vom 21. Oktober 2009
Videoausschnitt von dem Konzert im bunten Herbstt

Premieren-Auftritt mit dem neuen Chorleiter
Singgemeinschaft Gestorf-Hüpede stellt sich mit zwei eindrucksvollen Melodienreigen vor
GESTORFXHÜPEDE (si) Der musikalische Bogen spannte sich von volkstümlichen Weisen über gern gehörte Evergreens bis hin zum Gefangenenchor aus der Oper "Na-bucco": Die Singgemeinschaft der Männerchöre "Concordia Gestorf" und "Euphonia Hüpede" stellte sich dem mitgehenden Publikum gleich zweimal mit einem breit gefächerten Melodienreigen vor.
Sowohl im Deutschen Haus in Gestorf wie auch in der Gaststätte Schwolow in Hüpede blieb in den Sälen kein Plätzchen mehr frei, so hoch schlugen die Wellen bei den Freunden des Chorgesangs. Die seit gut 15 Jahren gesanglich zu einem Ensemble verschmolzenen Vereine sorgten am Wochenende für eine niveauvolle "Klangorgie" von grenzenloser Vielfalt und mit farbigen Tupfern.
Beim ersten öffentlichen Auftritt unter dem Dirigat von Chorleiter Detlef Nietsch wuchsen die 33 Sänger in allen Belangen über sich hinaus und verhalfen ihm zur glanzvollen Premiere nach Maß.

Die Chorgemeinschaft Gestorf-Hüpede beim Auftritt.
Fotos: si
Heiter und mit zwingendem musikalischem Konzept gelang es Nietsch spürbar und nahezu spielend das Publikum zu stürmischen Beifall aus der Reserve zu locken.
Besonders beim "Rennsteiglied", das schon fast eine "Thüringer Nationalhymne" ist, und ebenso beim "Weinlied" sowie beim noch bekannteren "Chiantilied" forderte der Ronnenberger spontan zum Mitsingen auf.
Während der Chor zu Erholungspausen wiederholt das Podium verlassen durfte, sorgten die Pianistin Brigitte Theimer sowie Helmut Op-penborn mit dem Akkordeon für Stimmung. Auch die Gesangsgruppe "Die Leinespatzen" von der Karnevalsgesellschaft Rot-Weiß Hannover durfte ihr Können unter Beweis stellen.
Mit Kurzeinlagen führte der Vorsitzende der Singgemeinschaft, Uwe Lutomski, munter durch das Programm und animierte die sangesfreudigen Zuhörer zur Verstärkung des Chores. Die Übungsabende finden jeweils dienstags im Wechsel in Gestorf und in Hüpede statt. So betonte Lutomski abschließend: "Vorsingen brauchen Sie bei uns nicht, aber Mitsingen können Sie sofort".