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Heute ist der


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Musik-Fibel für Laienchorsänger von Rainer Roscher


Und ich hab'(sie ja nur auf die Schulter geküsst)" . . . ist die Merkmelodie für einen moll-Dreiklang (abwärts, den man dann ja anschließend sofort wieder als steigenden Dreiklang singen kann). Für den DUR-Dreiklang gibt es im deutschen Liedgut zahlreiche Beispiele: "Donau-Walzer", "Hopp, hopp, hopp, Pferdchen, lauf Galopp", Nun ade, du mein lieb' Heimatland". Suche selbst noch andere Liedanfänge in Form eines DUR-Dreiklanges und ÜBE von willkürlich gewählten Tönen aus immer wieder steigende und fallende Dur- und moll-Dreiklänge laut und mit wohlklingenden Tönen zu singen!

DREIKLANGSUMKEHRUNGEN
Am Beispiel des C-Dur-Dreiklanges muß noch gezeigt werden, daß Dreiklänge außer in der bisher gezeigten Form, die übrigens GRUNDFORM genannt wird, auftreten können:
C-DUR-Dreiklang
GRUNDFORM
(so genannt, weil der Grundton c die unterste Position einnimmt.) Nun nimmt man den Grundton unten weg und setzt ihn als sog. "oberen" Grundton in seine OKTAVLAGE. Es entsteht der

C-DUR-Dreiklang
1. UMKEHRUNG
(auch Sextakkord genannt) Merkmelodie: Es wird in 100 Jahren wieder so ein Frühling sein

oder






Unterland, da ist`s halt fein ...

Wenn man nun auch noch die Terz unten wegnimmt und sie in ihrer Oktavlage nach oben bringt, entsteht der
C-DUR-Dreiklang
2. UMKEHRUNG
(auch QuartSextakkord genannt)